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Neutralität für die Ukraine

               

Neutralität verhindert die Spaltung der Ukraine

 

Eine neutrale Ukraine wie die Schweiz gibt die Partnerschaft und Freundschaft mit Russland und der EU

 

 

Wäre das eine Option, wenn die Ukraine dasselbe wie die Schweiz anwenden würde? Dann NATO wie die Schweiz. (Die Schweiz ist nicht in der Nato und geht nicht in die Nato als neutrales Land). Die Zukunft mit EU wäre offen, je nachdem ohne Auflagen. Russland hat dann kein Grund, vor der Ukraine Angst zu haben, weil die Zukunft ungewiss ist und ein Krieg könnte beendet werden.

 

Das wäre super schön, wenn so ein Weg möglich wäre.

 

KFKOK Gedankenaustausch zur Neutralität der Ukraine.  Start im Jahr 2015.

Grund der Massnahmen:

- Kein Krieg für die Ukraine                                  - Keine Abspaltung von Landesteilen  der Ukraine

- Kein Streit mit Russland und dem Westen           - Mehr Solidarität anderer Staaten gegenüber der Ukraine 

- Frieden                                                              -

Aktivitäten:                                                                         

1. Fahrt Ukraine Gedankenaustausch  Start  Thema Neutralität  IW_J_HP. Mit Poitiker vermittelt durch Professor

2. Rückfahrt Aktivitäten aus der Schweiz.

3. Mail an Botschaft Ukraine , Schweiz                                                               

4. Mail an KHS  Mail Diskussion  Group77 UN, Journalist  der mit uns auch in Vietnam war und UN Reporter ist

5. Mail an den Bundesrat  der Schweiz                                                       

6. Mail an die Bundeskanzler Faymann                                  

7. Tel. Rapport, Bundeskanzleramt Österreich,  "Super reagiert, Danke"                         

8.  Mail an die Bundeskanzlerin Merkel                               

9.  Mail Dokotor.Besi, auch Bezirksarzt,  wir  waren  schon in der Ukraine und auch in Vietnam                                                                

10. Mail an KHS   Politik    ,                                                 

11. Mail an Nationalrat  Pirmin Schwander                                                        

12. Mail an Anwalt    unser Anwalt Hans Hagmann                                                      

13. Mail an CVP Evaluation Massnahmen                                 

14. Mail an  die Parlamentaische. Freundschaftgruppe                                            

15. Mail an SVP, Schweizer Volkspartei                                                                       

16. Mail Banken  div. Kontakte, alle Kontakte, angeschrieben                                              

17. Mail Professor Schmid                                                    

18. Hinfahrt Ukraine Uschgorod  Iris,_Jim,_Hans Peter Widmer

19. Rapport  Meeting Uschgorod    Besprechung mit 2 Professoren                   

20. Rückfahrt Ukraine   I_J_HP

21. Protokoll_Webseiten   Auffrischung           

22.  Aufgrund^  unser Meinung, dass   die Vernunft  nie ein Krieg startet,  Putin  klug genug ist, haben wir das Thema einschlafen

       lassen                          

 Heuet wissen wir wir hätten  durchziehen sollen uns weiter machen bis hin nach Kiev. Wir erlebten die  Orange Revolution   vor Ort, wir erlebten div. Präsidenten der Ukraine, warum haben wir  nicht durchgehalten?  Das ist eine Kritik an uns selber.

 

Besuch im  Dezember  2018   Iris und HP Widmer   der Stadt Odessa in der Ukraine.

Film Odessa   für Handy  kk              für Mail   schlechte Qualität   gekürzt  

Film Odessa:  Schlechte Qualität      ungekürzt

Film Odessa ; Mittlere Qualität           Für PC

Film Odesse:  Gute  Qualität              Für Grossbildschirm

 

 

22. KFKOK hinterfragt wieder einmal, was betreffs der Neutralität

23. Link Suche Neutralität Wikipedia 

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Neutralität_(internationale_Politik)

        Neutralität

          Internationale Politik

          Die Neutralität eines Staates bedeutet entweder das Abseitsstehen in einem  

          konkreten Konflikt zwischen anderen Staaten oder bezeichnet generell die

          allgemeine Politik der Neutralität. Von Dauernder Neutralität spricht man, wenn sich

          ein Staat zur immerwährenden Neutralität in allen Konflikten bekennt. Wikipedia

 

  Datum:                    Antworte:

11_10_2015

15_10_2015

24_10_2015

26_10_2015             Ja

24_10_2015

24_11_2015             Ja

24_11_2015             Tel. Anruf_ Brief

24_11_2015

24_11_2015

24_11_2015              Ja

24_11_2015

25_11_2015              Ja

27_11_2015              Ja

27_11_2015   

03_12_2015             Ja

06_12_2015   

22_12_2015             Ja

26_12_205

28_12_205   

30_12_2015

31_12_2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20_06_2021

17_08_2021

 

https://www.nau.ch/amp/news/stimmen-der-schweiz/pascal-lottaz-uber-die-erfindung-der-neutralitat-65540538                      

Pascal Lottaz über die Erfindung der Neutralität

Beitrag von Pascal Lottaz

Am 18. Juni 2019 - 09:38

Bern

 

Die Geschichte der Neutralität begann vor 2500 Jahren. Eine Analyse von Historiker Pascal Lottaz.

 

Kupferstich aus dem 18. Jahrhundert. Karikatur über die 'Liga der Bewaffneten Neutralität.’ Die neutralen Schweden, Dänemark, die Niederlande,

Russland und Amerika knebeln das Kriegführende England, welches die Rechte der Neutralen missachtete - wikimedia

 

 

Das Wichtigste in Kürze

·         Historiker Pascal Lottaz schreibt die Kolumne «Die Schweiz, ihre Neutralität und die Welt»

·         In diesem Artikel spricht er über die Geschichte der Neutralität

In der Schweiz dürfen wir stolz sein auf mindestens 200 Jahre rechtlich verbriefter Neutralität und keinem einzigen Krieg mit einem anderen Staat seither. In der Tat war die Schweiz das erste Land, welches je seine «immerwährende» Neutralität (damals ein Novum) beim Wienerkongress 1815 in einem multilateralen Staatsvertrag völkerrechtlich garantiert bekommen hat.

Die Idee der Neutralität geht aber weit über die helvetischen Landesgrenzen hinaus. Die ältesten überlieferten Dokumente westlicher Geschichtsschreibung, die von ihr berichten, wurden vom griechischen Historiker Thukydides verfasst. In seiner Erzählung von den Peloponnesischen Kriegen berichtet er von den wackeren Bewohnern der Insel Melos, welche versuchten mit allen Mitteln der Vernunft und der Wehrkraft ihr Recht auf Neutralität im Konflikt zwischen Athen und Sparta zu verteidigen. Anders als die Schweiz hatte Melos aber leider weniger Glück; Athen anerkannte den Wert der melanesischen Neutralität nicht. 416 v.Chr. überfielen die Athener die Insel, töteten alle wehrfähigen Männer und versklavten ihre Frauen.

Im ersten Jahrtausend nach Christus war es eher still um die Neutralität in Europa. Im Rechtsverständnis christlicher Theologen und ihrer Herrscher war sie kein Begriff. Es grassierte die Idee des «gerechten Krieges»—dass ein von Gott gewollter Krieg (wie zum Beispiel die Kreuzzüge) immer notwendigerweise gut sei und eine neutrale Haltung heissen würde die böse Seite der Heiden zu unterstützen.

Allerdings; obwohl im Mittelalter die Neutralität als Theorie keine grossen Verfechter hatte, so war sie doch Praxis unter Staaten. Im Katalanischen «Consolato del Mare» findet sich bereits im 13. Jahrhundert ein Regelwerk, welches die Rechte von neutralem Handel auf der offenen See beschreibt. Über die gleiche Zeit gibt es auch bilaterale Staatsverträge von Europäischen Staaten, die sich gegenseitig versprachen im Falle eines Krieges mit Dritten neutral zu bleiben. Zwei Jahrhunderte später finden sich Aufzeichnungen über europäische Kleinstaaten, wie das Belgische Liège, die sich generell für neutral in Konflikten der Nachbarn erklären.

Die wahre Stunde der Neutralität schlug aber im 18. und 19. Jahrhundert als Teil der europäischen Grossmachtpolitik, in der Krieg nicht mehr «heilig» war, sondern ein Mittel zur Durchsetzung staatlicher Interessen. Da konnte es plötzlich auch für grosse Staaten von Nutzen sein, ihre Neutralität zu proklamieren, wenn andere Europäer sich die Köpfe einschlugen. Speziell Grossbritannien, aber auch Frankreich, Spanien, Russland oder Preussen erklärten immer mal wieder Ihre situationelle Neutralität.

Sogar der Schweizer Lieblingsbegriff der «Bewaffneten Neutralität» geht auf diese Zeit zurück, wobei er hauptsächlich von der Russischen Zarin, Katarina der Grossen, geprägt wurde. Diese wollte 1780 das Recht ihres neutralen Russlands gegenüber den Kriegstreibenden Briten und Franzosen durchsetzen, die immer wieder neutrale Schiffe abfingen oder zerstörten um Handel mit Ihrem jeweiligen Feind zu unterbinden. Zur Verteidigung Ihrer Handelsflotte gründete sie flugs eine «Liga der Bewaffneten Neutralität», in der sie zusammen mit nordischen Staaten drohte Attacken auf Ihre Handelsschiffe militärisch zu verteidigen.

Die «immerwährende Neutralität» der Schweiz fällt somit in die Blütezeit der Neutralitätspolitik in Europa und Nordamerika (auch die USA wahren 150 Jahre lang neutral). Der globale Neutralitätstrend fand im Neutralitätsrecht, das 1899 und 1907 in den beiden Haager Konferenzen aus dem Boden gestampft wurde, seine Krönung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es wieder stiller um die Neutralität in Europa. Obwohl die Schweiz die Österreichische Neutralität inspirierte (ab 1955), hat sich die globale Konfliktdynamik während des Kalten Krieges doch sehr verschoben und klassische Neutralität rückte in den Hintergrund, während die neuen «Blockfreien Staaten» ihre Unabhängigkeit von beiden Seiten des ideologischen Konfliktes proklamierten.

Alles in allem gründet die Schweizer Neutralität auf einer langen europäischen Tradition, die sowohl mit der Logik von Konflikten als auch mit internationalem Recht eng verwoben ist.

 

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